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Mond fotografieren – Foto Tricks für das perfekte Foto vom Mond!

Foto Tricks Astrofotografie – Mond fotografieren

Der Mond, als hellster Himmelskörper am Nachthimmel, fasziniert nicht nur Astronomen, sondern zieht auch Fotografie-Begeisterte in seinen Bann. Den Mond fotografieren – das wird gerne als Einstieg in die Astrofotografie genommen, da er ein überaus spannendes Motiv bietet. Mit unseren Foto Tricks und den richtigen Einstellungen gelingt es garantiert, den Mond zu fotografieren. In diesem Artikel stellen wir vor, mit welcher Foto-Ausrüstung und welchen Kameraeinstellungen, auch Anfänger, ein beeindruckendes Foto vom Mond, einem wandernden Motiv in rund 380.000 Kilometer Entfernung, erstellen können.

Mond fotografieren: Diese Foto-Ausrüstung benötigen Sie für Mondaufnahmen:

Für gelungene Aufnahmen des Monds ist keine spezielle Profi-Ausrüstung erforderlich. Kameras mit einem APS-C-Sensor bieten sogar einen Vorteil: Der Crop-Faktor von Kameras mit APS-C-Sensor sorgt dafür, dass der Mond auf den Bildern vergrößert erscheint, im Vergleich zu Aufnahmen bei der gleichen Brennweite mit einer Vollformatkamera.

  • Kamera: Kamera mit M-Modus (manueller Modus). Damit haben Sie die volle Kontrolle über Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert.
  • Teleobjektiv: Für detailreiche Abbildungen des Monds empfehlen wir ein Zoom- oder Teleobjektiv mit einer Brennweite von 200 mm oder mehr.
  • Stativ: Bei hohen Brennweiten können auch kleinste Bewegungen zu Verwacklungen führen. Stellen Sie sicher, dass Sie ein robustes Stativ verwenden, um die Kamera zu stabilisieren, was wiederum längere Belichtungszeiten erlaubt.
  • Fernauslöser: Um Verwacklungen gänzlich zu vermeiden, ist ein Fernauslöser hilfreich. Verfügt Ihre Kamera über eine Selbstauslösefunktion mit mindestens zwei Sekunden Verzögerung, kann auf den Fernauslöser unter Umständen verzichtet werden. Einige Kamera-Hersteller bieten zudem eine Fernsteuerung der Kamera per App an – ein Beispiel hierfür ist Canon Camera Connect.
  • Elektronischer Verschluss oder EFCS: Viele moderne Kameramodelle bieten einen elektronischen Verschluss oder einen elektronischen Front Curtain Shutter (EFCS), die dazu beitragen können, Verwacklungunschärfe zu vermindern. Bei manchen Kameras wird der elektronische Verschluss beim Aktivieren des Live-Views im Leise-Modus automatisch eingesetzt. Überprüfen Sie, ob Ihre Kamera diese Funktion bietet und machen Sie sich mit den entsprechenden Einstellungsoptionen sowie den geeigneten Einsatzmöglichkeiten beim Fotografieren vertraut.
  • Voller Akku und Ersatzakku: Nichts ist frustrierender, als mitten in der Aufnahmesession die Energie zu verlieren. Gehen Sie sicher, dass Sie einen vollgeladenen Akku und einen Ersatzakku dabeihaben.
  • Warme Kleidung: Die nächtliche Kälte sollte nicht unterschätzt werden. Packen Sie warme und wetterfeste Kleidung ein und denken Sie ggf. auch an Handschuhe
  • Taschenlampe oder Stirnlampe

Mondphasen ablichten: Vollmond oder Neumond? – Der ideale Zeitpunkt, um den Mond zu fotografieren.

Der Mondzyklus bietet Fotografen eine Vielfalt von Motiven – angefangen beim unsichtbaren Neumond bis hin zum strahlenden Vollmond. Viele mögen sich zunächst zum spektakulären Anblick eines Vollmonds hingezogen fühlen, da er die Nacht mit seinem hellen Schein erleuchtet und eine erhabene Präsenz am Himmel darstellt. Doch es ist wichtig zu bedenken, dass, ähnlich wie in der Porträtfotografie, seitliches Licht ungemein reizvoll sein kann, um die Mondoberfläche und Mondkrater in einem Relief hervorzuheben.

Während eines Vollmonds steht der Mond direkt gegenüber der Sonne, was dazu führt, dass die Oberfläche gleichmäßig beleuchtet wird und Krater und Berge flacher erscheinen lässt. Die beste Zeit, um die kraterübersäte Landschaft des Monds mit all ihren Schatten und Texturen einzufangen, ist daher im ersten oder letzten Viertel, weil die Schattenwürfe auf der Mondoberfläche durch das seitliche Licht dann besonders gut erkennbar sind. 

Für gestochen scharfe Bilder benötigen Sie vor allem eine trockene und klare Nacht, ohne Nebel oder störende Wolkendecken. Informieren Sie sich daher im Vorfeld über die örtlichen Wetterbedingungen.

Informieren Sie sich vorab über die Mondphasen, um den idealen Zeitpunkt für Ihre Mondaufnahmen exakt zu planen, z.B. hier. Außerdem gibt es hilfreiche Apps z.B.: Daff Mond, Moon Phase Calendar, PhotoPills, The Photographer’s Ephemeris.

Wo kann man am besten den Mond fotografieren?

Um den Mond zu fotografieren, sind Orte mit möglichst geringer Lichtverschmutzung, also dunkle Umgebungen, am besten geeignet. Abgelegene Regionen, die weit entfernt von städtischen und industriellen Lichtquellen liegen, ermöglichen einen klareren und dunkleren Nachthimmel, was essenziell für gute Mondfotos ist. Auf der Karte von Lightpollutionmap.info finden Sie Gebiete mit wenig Lichtverschmutzung.

National-, Natur- und Sternenparks und Biosphärenreservate in Deutschland für Astrofotografie

Die von der International Dark-Sky Association (IDA) anerkannten Dunkelheitsschutzgebiete sind hervorragende Orte für die Astrofotografie und daher für das Fotografieren des Monds. Diese Schutzgebiete bieten optimale Bedingungen für die Fotografie von Mond und Sternen aufgrund ihrer Bemühungen, die Lichtverschmutzung zu reduzieren und dunkle Himmel zu bewahren. Viele dieser Orte bieten auch Veranstaltungen und Programme zur Förderung der Astronomie und Fotografie, was besonders nützlich für Astrofotografie-Interessierte sein kann. Wenn Sie solche Orte besuchen möchten, beachten Sie die jeweiligen Parkvorschriften und -zeiten und planen Sie Ihren Besuch im Einklang mit den Mondphasen und Wetterbedingungen, um das beste Erlebnis zu gewährleisten. Liste mit anerkannten Dunkelheitsschutzgebieten:

  • Nationalpark Eifel
  • Naturpark Terra.vita
  • Naturpark Westhavelland
  • Biosphärenreservat Rhön
  • Nationalpark Harz
  • Biosphärengebiet Schwäbische Alb/Münsingen
  • Sternenpark Schwarze Elster
  • Biosphärenreservat niedersächsische Elbtalauen

 

Mond fotografieren: Kameraeinstellungen 

  • Aufnahmemodus: Schalten Sie Ihre Kamera in den RAW-Modus für die bestmögliche Bildqualität.
  • Manueller Modus (M): Um volle Kontrolle über Belichtung und Schärfe zu haben, verwenden Sie den manuellen Modus.
  • Blende: Da reichlich Licht vorhanden ist, wenn der Mond scheint, können Sie eine geschlossene Blende von f/9 oder höher nutzen, um eine maximale Schärfentiefe zu erreichen.
  • ISO-Einstellung: Halten Sie den ISO-Wert möglichst niedrig, idealerweise zwischen ISO 100 und 200, um Bildrauschen zu minimieren und eine Überbelichtung zu vermeiden, denn der Mond selbst ist eine sehr helle Lichtquelle.
  • Belichtungszeit: Der Mond bewegt sich relativ schnell durch das Sichtfeld des Objektivs, daher sollten Sie nicht zu lange belichten. Eine Belichtungszeit von 1/60 bis 1/250 Sekunden ist ein guter Ausgangspunkt. Achten Sie darauf, dass der Mond weder überbelichtet noch unscharf ist. 
  • Bildstabilisator: Ist Ihre Kamera oder Ihr Objektiv mit einem Bildstabilisator ausgestattet, sollte dieser bei Verwendung eines Stativs deaktiviert werden.
  • Fokussierung: Nutzen Sie den Live-View-Modus Ihrer Kamera und zoomen Sie mit der Vergrößerungsfunktion so weit wie möglich an den Mond heran. Sie den Autofokus nutzen, um den Mond präzise zu fokussieren und ein gestochen scharfes Bild zu garantieren. Alternativ können Sie nach dem Heranzoomen auch manuell scharf stellen.
  • Weißabgleich: Da Sie im RAW-Format fotografieren, müssen Sie sich um den Weißabgleich zunächst keine Sorgen machen. Die Einstellung des automatischen Weißabgleichs ist völlig ausreichend, da Sie den Weißabgleich nachträglich während der Bildbearbeitung genau anpassen können.

 

Die Nachbearbeitung Ihrer Mondaufnahmen

Trotz der größeren Dateien und der potenziell längeren Bearbeitungszeit ist es sehr zu empfehlen, Ihre Mondaufnahmen im RAW-Format zu schießen. Diese detailreichen Bilddateien bieten Ihnen in der Nachbearbeitung mit Software wie Photoshop oder Lightroom mehr Möglichkeiten ohne Qualitätsverluste. Sie können Feineinstellungen an Schärfe, Weißabgleich, Tonwerten und Schatten vornehmen, um die Mondkrater und -schatten noch markanter darzustellen. 

Zudem haben Sie die Möglichkeit, Serienaufnahmen des Monds anzufertigen und diese dann mit spezieller Software zum „Stacken“ zu nutzen. Das Stapeln oder Überlagern mehrerer ähnlicher Bilder verstärkt Details und Kontraste und führt zu einer deutlichen Erhöhung der Bildschärfe.

Mond fotografieren: Landschaftspanoramen mit Mondmotiv

Besonders reizvoll sind Aufnahmen, bei denen der Mond dicht über dem Horizont und in Verbindung mit einer beeindruckenden Landschaft oder architektonischen Elementen zu sehen ist. Für solche Bilder empfehlen wir, zunächst eine Aufnahme zu machen, bei der die Landschaft korrekt belichtet und scharf gestellt ist – dafür kann eine längere Belichtungszeit erforderlich sein. Anschließend fertigen Sie ein zweites Bild an, auf dem der Fokus speziell auf die detaillierte Oberfläche des Monds gerichtet ist. Durch das Zusammenfügen dieser beiden Aufnahmen am Computer entstehen beeindruckende Bildkompositionen mit klar definierten Vorder- und Hintergrunddetails. So erreichen Sie eine ausgewogene Beleuchtung der verschiedenen Bildbereiche und stellen sicher, dass sowohl der Vordergrund als auch der Himmel optimal abgebildet sind. Dieses Verfahren ist unter dem Begriff „Stacking“ bekannt und hilft dabei, die Qualität Ihrer Astro-Landschaftskompositionen zu maximieren.

Fazit: Mond fotografieren

Die Fotografie des Monds ist eine zugängliche und reizvolle Disziplin der Astrofotografie, die auch Anfängern beeindruckende Ergebnisse ermöglichen kann. Mit der geeigneten Ausrüstung, den richtigen Kameraeinstellungen und etwas Geduld können auch Sie die faszinierende Schönheit dieses Himmelskörpers einfangen. Besuchen Sie unseren Blog für weitere Foto Tricks zu den Themen Sternenhimmel fotografieren, Milchstraße fotografieren und Polarlichter fotografieren. Interessieren Sie sich zudem für effiziente Methoden zur Fotoverwaltung nach ausgiebigen Fotosessions? Hier präsentieren wir Ihnen die Bildverwaltungssoftware Excire Foto 2024, die mit ihrer leistungsfähigen KI-Assistenz die Fotoauswahl und -organisation revolutioniert.

Wir wünschen Ihnen klare Nächte und erfolgreiche Mondaufnahmen!

 

Excire Search 2024 - Testversion

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8GB RAM. Bei großen Katalogen (> 150.000 Fotos) empfehlen wir jedoch 16GB oder mehr
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375 MB freier Festplattenspeicher für die Basisinstallation und weiterer Speicher für die Bildsignaturen. Beispielsweise benötigt ein Adobe Lightroom Katalog von 100.000 Bildern etwa weitere 800 MB zusätzlichen Speicher.

Excire Search 2024

Für alle Adobe Lightroom Classic Nutzer ist Excire Search die perfekte Lösung zum Durchsuchen ihres Lightroom Katalogs. Das clevere Lightroom-Plugin analysiert und verschlagwortet Fotos automatisch und erweitert Lightroom um leistungsfähige KI Suchfunktionen. Mit wenigen Klicks und in Sekundenschnelle findet Excire Search genau die Fotos, die Sie suchen. So macht Bildverwaltung wieder Spaß und stundenlange Bildsuchen gehören der Vergangenheit an. 

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Excire Foto 2024

Die neue Programmversion Excire 2024 präsentiert sich mit einer Vielzahl neuer innovativer Features und noch mehr effizienter KI-Unterstützung. Gleich fünf unterschiedliche KIs wurden neu ent­wickelt und sorgen für eine nochmals deutlich gesteigerte Ergebnisqualität bei Gesichtserkennung, Ähnlichkeitssuche und automatischem Tagging. Ganz neu im Programm sind eine extrem präzise Freitext­suche, eine Suche auf Basis von GPS-Daten sowie eine äußerst spannende KI-basierte Möglichkeit zur ästhetischen Bestimmung der Bild­qualität jedes einzelnen Fotos.

Darüber hinaus wurden alle Funktionen der 2022er Version übernommen und das komplette Analyse-Set von Excire Foto Analytics in die neue Version Excire Foto 2024 integriert.

Das sind die Highlights der neuen 2024er Version im Überblick:

  • Erstmalig mit konkurrenzloser KI-basierter Freitextsuche
  • Bis zu 10-fach präzisere Erkennungsleistung bei allen Suchfunktionen
  • Wettbewerbserprobte ästhetische Beurteilung Ihrer Fotos – dank künstlicher Intelligenz
  • GPS-basierte Suche mit zusätzlicher Editierfunktion
  • Individuell gestaltbare Diashows
  • Die bewährten Analysetools von Excire Analytics sind in Excire Foto 2024 jetzt integriert

Excire Kontoverwaltung und Aktivierung

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Die Excire Datenbanken benötigen für 100.000 Fotos ca. 250MB. Der Vorschau-Speicher umfasst dann ca. 25GB bei höchster Qualität, Raw-Formaten und wenn für jedes Foto eine Vorschau erzeugt wird.

Excire Foto 2022

Excire Foto 2022 ist eine leistungsstarke und innovative Software für die einfache Fotoverwaltung und das schnelle Durchsuchen von Fotosammlungen. Zahlreiche intelligente Funktionen helfen Ihnen dabei, Ordnung zu halten und die gesuchten Fotos zu finden.

Das sind die Highlights der 2022er Version:

  • Duplikatefinder mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten
  • Unterstützung von PSD Dateien
  • Genauigkeit der Übereinstimmung bei den Ähnlichkeitssuchen ist nun einstellbar
  • die maximale Anzahl an Suchergebnissen wurde auf 50.000 erhöht
  • Unterstützung von Windows Netzwerkpfaden


Wir empfehlen Windows Nutzern die Raw Erweiterung zu installieren: Download

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