© Ivor Rackham
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Dieser Beitrag basiert auf einem Artikel von Ivor Rackham, der ursprünglich auf PetaPixel veröffentlicht wurde. Wir fassen die wichtigsten Punkte auf Deutsch zusammen.
Wer viel fotografiert, sammelt schnell Zehntausende von Bildern. Die Frage ist: Wie verwaltet, entwickelt und bearbeitet man sie effizient – und muss es dafür zwingend Adobe sein?
Ivor Rackham hat sich genau diese Frage gestellt und teilt in seinem englischsprachigen Artikel seine Erfahrungen mit alternativen Workflows. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse:
Die Grenzen des Adobe-Workflows
Adobe Lightroom und Photoshop sind etablierte Werkzeuge – aber nicht für alle Fotografinnen und Fotografen die beste Wahl. Rackham weist darauf hin, dass die Grundlogik der Oberflächen weit zurückreicht: bei Lightroom bis 2007, bei Photoshop sogar bis 1990. Seitdem sind zahlreiche Alternativen entstanden, die für manche Workflows besser passen.
Konkrete Schwachstellen laut Rackham:
- Verschlagwortung ist nach wie vor zeitaufwendig und manuell
- Geschwindigkeit lässt bei großen Bibliotheken nach
- Bei der RAW-Entwicklung sieht Rackham spezialisierte Tools im Vorteil
- Photoshop hat eine steile Lernkurve, die viele abschreckt
KI-gestützte Fotoverwaltung mit Excire Foto
Rackham wechselte zu Excire Foto – und das aus gutem Grund. Statt mühsam Schlagwörter manuell zu vergeben, verschlagwortet die KI die Fotos automatisch.
Besonders beeindruckend:
- Freitextsuche: Einfache Begriffe wie „Sonnenaufgang über einer Insel“ oder „Papageitaucher“ eingeben – die KI findet passende Bilder, auch ohne vorherige Verschlagwortung
- Gesichtserkennung: Personen werden erkannt – sogar auf historischen Familienfotos aus der viktorianischen Zeit
- Automatisches Foto-Culling: Unscharfe Bilder oder Fotos mit geschlossenen Augen werden automatisch erkannt und zum Aussortieren vorgeschlagen
- Ästhetik-Bewertung: Bei Bildserien bewertet Excire Aufnahmen nach ästhetischen Kriterien und hilft bei der Fotoauswahl
„Nachdem ich meine vorhandenen Bildordner in die Software importiert hatte, wurden sie analysiert und automatisch mit Schlagwörtern versehen.“ – Ivor Rackham, aus dem Englischen übersetzt
RAW-Entwicklung auf höchstem Niveau
Bei der RAW-Entwicklung sieht Rackham DxO PhotoLab klar im Vorteil – besonders in den Bereichen:
- Objektiv- und Sensorkorrekturen
- Rauschreduzierung
- U Point Technology für lokale Anpassungen
- KI-gestützte Maskierung
Bearbeitung ohne Photoshop
Auch bei der eigentlichen Bildbearbeitung gibt es starke Alternativen:
- ON1 Photo RAW – intuitiv, leistungsstark und mit dem kostenlosen Editor „Effects“
- Affinity Photo – kostenlos mit Canva-Konto, inzwischen Teil von Canva
- DxO Nik Collection – einzigartiger Bearbeitungsansatz mit beeindruckenden Ergebnissen
Wichtiger Hinweis zu den Kosten
Rackham hebt außerdem hervor: Excire Foto, DxO PhotoLab, die Nik Collection und ON1 Photo RAW sind mit Einmallizenzen erhältlich – ohne laufendes Abo.
Den kompletten Originalartikel von Ivor Rackham finden Sie auf PetaPixel.
Kennen Sie Excire Foto noch nicht? Dann probieren Sie die kostenlose Testversion von Excire Foto aus.